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Bastei

Das Magazin des Stadtvereins

Die BASTEI erscheint vierteljährlich. Das reich bebilderte Magazin behandelt  Beiträge zu brisanten und zentralen Themen, Debatten und Neuigkeiten die Stadtentwicklung betreffend. Profunde Reflexionen, Recherchen, Interviews, Kommentare und Artikel zur Geschichte der Stadt sind unbestechlich, präzise und kritisch.

Alle Autoren, Autorinnen und Redaktionsmitglieder sind ehrenamtlich im Interesse der Stadtentwicklung tätig!

Die BASTEI ist ein unabhängiges Magazin, das über 1000 Mitglieder und Meinungsbildner/innen in der Stadt Salzburg und in den Umlandregionen erreicht.

  • Erhältlich im Büro des Stadtvereins.
  • Für Mitglieder kostenlos per Post

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Aktuelle Ausgaben

REK
Raum – Entwicklung – Konzeption

Wer kann schon vorhersehen, wie unsere Welt
in 25 Jahren aussehen wird? Der im Oktober
2025 veröffentlichte Entwurf des Räumlichen
Entwicklungskonzepts REK ist Kernstück der
gesamtstädtischen Ziele und Aufgaben bis zum
Jahr 2050.

„Grundlage der nachfolgenden Aussagen im
REK ist die Absicht, die hohe Lebensqualität der
Stadt zu erhalten und zukünftig weiter zu steigern.
Dazu muss für aktuelle Herausforderungen und
künftige Entwicklungen im Bereich des Wohnens,
Arbeitens, des Verkehrs sowie im Bereich der
baulichen Entwicklung der Stadt, Bodenpolitik, der
Freiraumentwicklung und der Klimawandelanpassung
eine neue Planungsgrundlage geschaffen werden.

 
Gleichzeitig ist es wichtig, für die künftige Generation
einen möglichst großen Handlungsspielraum für die
Stadtentwicklung offen zu halten …“
Mit Sätzen wird der Entwurf zum neuen
Räumlichen Entwicklungskonzept der Stadt
Salzburg eingeleitet. Und genau darum geht es
auch in dieser Ausgabe der BASTEI.

 

Lesen Sie mehr in unserem Stadtmagazin. Auf Wunsch senden wir es gerne zu.


FESTE.FEIERN

Feste feiern und die Altstadt als Lebensraum erhalten. Dieser Thematik widmet sich der Hauptteil des Magazins „Feste Feiern“

Der aktuelle Anlass dazu: Endlich wurden von der Stadtpolitik rechtliche Grundlagen entwickelt und beschlossen, die einen Rahmen für sogenannte „Events“ auf öffentlichen plätzen und Gassen in der Altstadt – insbesondere rund um den Dom – vorgeben.

 

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BLACK.OUT – Ist Salzburg krisensicher?

Im November 2006 wurde erstmals eine Großstörung im europäischen Stromsystem gemeldet. Über 10 Millionen Haushalte in Westeuropa mussten vom Stromnetz getrennt werden. In jüngerer Zeit erinnern wir uns an den mehrere Tage an haltenden Stromausfall in Spanien und in Teilen Portugals. Ereignisse, die eine gesamte Region zum Stillstand zwangen. Energievorsorge zählt somit zu den wichtigsten Bereichen des heutigen Lebens und ist zur zentralen Säule des digitalen Zeitalters geworden.

Wir laden Sie auf den nächsten Seiten ein, gemeinsam mit uns Ansichten zu teilen, Herausforderungen anzunehmen und lösungsorientierte
Wege mitzutragen.

Lesen Sie mehr in unserem Stadtmagazin. Auf Wunsch senden wir es gerne zu.

KULTUR.BAUTEN

Die neuen Kulturbauten und die notwendigen
Sanierungsmaßnahmen bei Konzert- und sonstigen Veranstaltungsräumen sind unabdingbar, sie
garantieren und erweitern das hochwertige Angebot für die an Kultur interessierten Einheimischen
sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt Salzburg.

Dazu zählen auch herausragende, privat betriebene Galerien und private Kunstsammlungen.
Sie sind Teil des kulturellen Klimas der Stadt, ihre Leistungen für zeitgenössische Kulturangebote
sind somit wichtiger Teil der Kulturstadt Salzburg,
auch wenn wir in diesem Heft nicht explizit darauf eingehen können.

Alle in diesem Magazin genannten Maßnahmen werden jedenfalls die kulturelle Stärke unserer
Heimat weiterbefördern.

Lesen Sie mehr in unserem Stadtmagazin. Auf Wunsch senden wir es gerne zu.

LEHEN

Lehen ist tolerant, das Umfeld in den für Salzburg
eher hochgeschossigen Siedlungen ist besser
als sein Ruf.

Die mehrwöchige Beschäftigung mit
dem Stadtteil hat auch bei uns mit einigen Klischees
aufgeräumt. In den letzten zwei Jahrzehnten
wurden städtebauliche Projekte umgesetzt, die
eine neue, kulturell aktive Urbanität entstehen ließen.

Und überhaupt zeigt sich Lehen als „junger“
Stadtteil, in dem vorwiegend ein sympathisches
und lockeres Miteinander dominiert.

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Stadt.LICHT

Als ein anderes Symbol könnte das Stadtlicht verstanden
werden, welches die Art und Weise, wie Menschen
leben und arbeiten, grundlegend verändert hat.
Es steht für den technologischen Fortschritt und den
Übergang in eine Ära der Urbanisierung.

Dieses Magazin widmet sich dieser breiten und
faszinierenden Thematik. Sich intensiv mit den Facetten
von STADT.LICHT auseinanderzusetzen, war
für das Redaktionsteam eine spannende Aufgabe.

Wir hoffen, dass wir Sie auf dieser kleinen Reise mitnehmen
dürfen.

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Weiter BAUEN – zwischen Tradition und Moderne

Jedes Bauwerk hat einen unterschiedlichen Einfluss auf das Bild von Salzburg – auf die Stadt-Identität.

Seit Jahren wird von architektonischer Qualität des Bauens gesprochen, ebenso von der Notwendigkeit der Stadtverdichtung, von konkreten Planungsvorhaben. Dazu gesellen sich Themen wie der Kampfgegen Hitzeinseln in der Stadt, die Umgestaltung von Straßen hin zu verkehrsberuhigten Zonen oder
Flanierpromenaden, die maßvolle Verdichtung von ganzen Stadtteilen oder auch Projekten, die auf eine Sanierung von Brachflächen abzielen.

Stadt(mit)gestaltung bedeutet sohin eine gesamtkulturelle Verantwortung gegenüber der Stadt und ihrer Bevölkerung.

Lesen Sie mehr in unserem Stadtmagazin. Auf Wunsch senden wir es gerne zu.

Die Salzach – vielseitiger Lebensraum

In römischer Zeit IVAVUS (verbunden mit der Stadt Salzburg / Iuvavum) genannt, erhielt der Fluss im frühen Mittelalter durch den Transport von Salz seinen heutigen Namen SALZACH.

Der Mensch und der Fluss ist unser Schwerpunktthema in dieser BASTEI-Ausgabe.

Die Salzach diente seit jeher als Wirtschaftsfaktor, zugleich ist sie Erholungsraum. Viele Bereiche stehen in einer Wechselbeziehung zueinander, wenn es um den Flussraum der Salzach geht: Hochwasserrisiko, ökologische Effekte, Entwässerungsmaßnahmen, hydraulische Maßnahmen, Rückbau von Drainagen, Nutzungssteuerung, Nutzungseinschränkung, Gefahrenzonenplanung, Platzkapazität, Vernetzung der Flusssysteme, Fischwanderhilfe,
Wirtschaftsfaktor und vieles mehr.

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